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@benschiingai · KI für Selbstständige

Fundament · Stand: 11. September 2026

KI für Kunden einsetzen: Was du darfst und was nicht.

Sobald du Daten von Kunden mit einer KI verarbeitest, bist du nach der DSGVO dafür verantwortlich. Der Leitfaden erklärt, was daraus folgt, auf wenigen Seiten und ohne Juristendeutsch. Orientierung aus geprüften Quellen, keine Rechtsberatung.

Was du danach hast

Du weißt, welchen KI-Tarif du für Kundendaten brauchst, welche drei Dokumente Pflicht sind und ob du für dein Vorhaben einen Anwalt brauchst. Am Ende steht eine Checkliste zum Abhaken.

Kein Spam. Du bekommst die Anleitungen per Mail, abmelden geht jederzeit.

PDF · 7 Seiten · die vollständige Anleitung kommt per Mail

Darfst du das?

Genau darum geht es in diesem Leitfaden. Drei Punkte vorab:

  • Kundendaten nur mit einem Tarif, der einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung hat. Bei Claude sind das Team, Enterprise und die API, nicht Free, Pro oder Max.
  • Mails mit Gesundheitsbezug gehören gar nicht in die KI, auch nicht mit dem richtigen Tarif.
  • Spricht eine KI mit deinen Kunden, muss das gekennzeichnet sein. Das gilt seit dem 2. August 2026.

Orientierung, keine Rechtsberatung.

Mein ehrliches Urteil

  • Deckt die Fehler ab, die bei KI mit Kundendaten am häufigsten passieren.
  • Am Ende steht eine Checkliste, die du Punkt für Punkt abhakst.
  • Er ersetzt keine Rechtsberatung. Bei Gesundheitsdaten oder vielen Kunden gehört ein Anwalt dazu, die Ampel im Leitfaden zeigt, wann.
  • Gesetze und Anbieter-Regeln ändern sich. Achte auf das Stand-Datum.

Nicht für dich, wenn: Wenn du KI nur für eigene Texte und Ideen nutzt, ohne Daten von Kunden, brauchst du ihn noch nicht.

Die Schritte im Überblick

Jeden Schritt mit Texten zum Kopieren und dem, was du danach siehst, bekommst du in der vollständigen Anleitung.

  1. Die eine Regel, aus der alles folgt
  2. Drei Pflichten vor dem Start: Tarif, Datenschutzerklärung, Verarbeitungsverzeichnis
  3. Drei Regeln beim Arbeiten: Training aus, keine sensiblen Daten, kein Europa-Schalter
  4. Wenn die KI mit Kunden spricht: kennzeichnen und nicht ungefragt nachfassen
  5. Die Ampel: Brauchst du einen Anwalt?
  6. Checkliste zum Abhaken

Darauf musst du achten

  • Training abschalten ersetzt keinen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
  • Einen Schalter „Daten nur in Europa“ gibt es bei Claude nicht. Was zählt, ist der Vertrag.
  • Auch allein brauchst du ein Verarbeitungsverzeichnis, sobald Kundenkontakt dein Kerngeschäft ist.

Was du brauchst und was es kostet

  • Nur diesen Leitfaden

    Keine Software nötig, nur Zeit zum Lesen und Abhaken.

  • Für Kundendaten: Claude Team oder API

    Erst dann gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Vollständige Anleitung gratis per Mail